Praxis: contboxx Vault — die lokale KI-Suite
Shownotes
Die lokale KI-Suite des Herausgebers – Module, Architektur und Preislogik.
Hinweis zur Transparenz: Diese Folge stellt contboxx Vault vor, das Produkt des Herausgebers dieses Podcasts. Sie ist bewusst als Herausgeber-Strecke gekennzeichnet und vom redaktionell unabhängigen Teil getrennt. Genannte Preise sind Listen-Richtwerte (Stand Juli 2026), keine Angebote.
Themen der Folge:
Die Entstehungsgeschichte: Wie aus einem banalen Pflegeproblem eine KI-Suite wurde Warum Vault kein weiterer Chatbot ist, sondern auf dem vorhandenen Dokumentenbestand arbeitet Vault Basis (Core): lokale Verarbeitung, Klassifizierung, Vertraulichkeitsstufen, Ausgabe in Teams, Slack, Mail und Digital Signage. Vault Ask: Dokumente fragbar machen, mit Quellenbelegen, Versionserkennung und durchgesetzter Rechteprüfung. Vault Learn: Schulungen automatisch aus internen Richtlinien, mehrsprachig, mit Nachweis. Vault Tender: Ausschreibungen lesen, Antwortentwürfe aus internem Wissen mit Confidence-Wert. Was „lokal" technisch heißt: anbinden, verarbeiten, verteilen – ohne Datenpfad zu einem US-Anbieter Die Kostenrechnung über fünf Jahre bei 500 Nutzern. Die ehrliche Kehrseite: Wo Vault stark ist – und wo ein paar Cloud-Lizenzen genügen
Prompt-Zeit ist ein KI-generierter Podcast: Stimmen, Recherche und Redaktion entstehen mit künstlicher Intelligenz.
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00:00:14: Bevor es losgeht, ein Hinweis in eigener Sache.
00:00:17: Bei Promptzeit ist die KI nicht nur Thema sondern macht auch die Arbeit!
00:00:21: Stimmen, Recherche und Redaktion dieses Podcasts sind KI-generiert.
00:00:26: In diesem Sinne viel Spaß mit der Folge.
00:00:28: Sonderfolge Praxis Die lokale KI Suite.
00:00:35: Vor vier Jahren kündigte ein international bekannter Markenkunde den Vuneo-Vertrag für seine interne Unternehmenskommunikation, nicht weil die Software schlecht war – sie war gut!
00:00:47: Nicht weil die Beziehung schlecht war auch die war gut.
00:00:51: Das Problem war banal und teuer zugleich.
00:00:55: Niemand im Haus des Kunden hatte die Zeit, die internen Bildschirme mit aktuellen Inhalten zu pflegen.
00:01:02: Wer im Management ständig veraltete Inhalte sieht, zweifelt irgendwann am Nutzen der ganzen Lösung.
00:01:09: Aus dieser Erfahrung ist Kondbox Vault entstanden – heute keine einzelne Funktion mehr sondern eine lokale KI-Suite die Unternehmenswissen findet, belegt verteilt und in Schulungen oder Angebote verwandelt.
00:01:24: Was als Antwort auf ein Pflegeproblem begann, deckt inzwischen fünf Softwarekategorien ab für die Unternehmen sonst getrennte Cloud-Werkzeuge einkaufen.
00:01:35: Eine Suite statt eines weiteren Chatbots.
00:01:39: Die meisten KI Werkzeuge im Markt beantworten Fragen.
00:01:43: Vault ist anders aufgebaut, es arbeitet auf dem vorhandenen Dokumentenbestand eines Unternehmens und erzeugt daraus belegbare Ergebnisse – lokal im eigenen Netzwerk.
00:01:56: Vier Module greifen ineinander.
00:01:58: Jedes löst ein Problem, das auch an anderer Stelle in einigen Folgen dieses Podcast vorkommt.
00:02:05: Vault Basis – der Kern ist die Plattform.
00:02:09: Lokale KI-Verarbeitung, Klassifizierung, Zusammenfassung, Verschlagwartungen, Vertraulichkeitsstufen und Ausgabekanäle in die Werkzeuge, in denen ohnehin gearbeitet wird.
00:02:22: Microsoft Teams Slack Das ist die Antwort auf das ursprüngliche Problem.
00:02:32: Inhalte werden nicht nur gefunden, sondern automatisch aufbereitet und dorthin verteilt wo Menschen sie sehen.
00:02:40: Walt Ask macht den Dokumentenbestand fragbar mit dem entscheidenden Unterschied dass jede antwort Quellenbelege mitliefert die gültige Version erkennt, Duplikate und Widersprüche markiert und eine rechte Prüfung durchsetzt.
00:02:56: Wer eine Datei nicht sehen darf bekommt auch keine Antwort daraus.
00:03:01: Das ist der Punkt an dem sich WissensKI von einer Suchmaschine unterscheidet.
00:03:07: Vault Learn erzeugt aus internen Richtlinien und Dokumenten automatisch Schulungen.
00:03:13: Lernziele, Module, Quiz-Fragen mit richtigen Antworten Mehrsprachig mit Lernerfolgsauswertung.
00:03:22: Ändert sich eine Richtlinie, lässt sich die Schulung neu erzeugen.
00:03:26: Das adressiert genau das Wissens- und Kompetenzproblem, dass der EUAI-Akt ab dem zweiten August zur Pflicht macht.
00:03:36: Walt Tender liest Ausschreibungsunterlagen, erkennt die enthaltenen Fragen, bestimmt Antworttypen einem Konfidenzwert und einer Liste offener Punkte.
00:03:52: Es greift damit dieselbe Aufgabe auf, nur aus dem geprüften Unternehmenswissen statt ausgepflegten Standardtextbibliotheken.
00:04:02: Warum lokal?
00:04:03: Und was das technisch heißt?
00:04:05: Walt läuft auf Hardware, die im Unternehmen steht oder dort betrieben wird.
00:04:10: Vertrauliche Inhalte verlassen das Haus nicht – es gibt keinen Datenfahrt zu einem US-Anbieter!
00:04:16: Architektonisch folgt Walt dem Muster, das sich für souveräne KI etabliert hat.
00:04:22: Anbinden Konnektoren ziehen Inhalte aus Sharepoint, Confluence, DMS oder Mailpostfächern.
00:04:29: Verarbeiten lokale Modelle mit einer Retrievalschicht Verteilen.
00:04:35: Ausgabe in die Alltagswerkzeuge Die rechte Prüfung und die Vertraulichkeitsstufen sind dabei keine nachträgliche Einstellung sondern in den Datenfahrt eingebaut.
00:04:46: Der Grund, warum Wold gerade in regulierten Branchen bei Behörden und in Vertraulichkeitssensibler-Wissensarbeit eingesetzt werden kann.
00:04:55: Was es kostet – und wann es sich rechnet!
00:04:59: Wold wird nicht pro Nutzer abgerechnet sondern über jährliche Plattform- und Modullizenzen plus einmalige Infrastruktur.
00:05:09: Genau das ist der wirtschaftliche Hebel.
00:05:12: Die Lizenz steigt nicht linear mit jeder zusätzlichen Person.
00:05:16: Ein Paket aus Vault-Basis plus VaultAsk plus VaultLearn kostet neunundsechzigtausend zweihundert Euro Lizenz pro Jahr.
00:05:27: Über fünf Jahre sind das dreihundertsechsundvierzigtausende Euro Lizenz, hinzu kommen einmalig neuntausenden Fünfhundert Euros Setup in der Regel zwischen achtzehntausend und sechzig tausend Euro KI Hardware je nach Nutzerzahl und Modellkonzept macht einen fünf Jahres Richtwert von rund dreihundertsechsohn-siebzigtausend bis vierhundertneunzehntausend Euro.
00:05:53: Detrieb und Personal nicht eingerechnet, und ohne das Modul Walt Tender.
00:05:59: Zum Vergleich gerechnet auf Fünfhundert Nutzer über fünf Jahre – Wettbewerberwerte sind öffentliche Listenpreise bzw.
00:06:07: Marktindikationen teils in US-Dollar und denen nur der Einordnung!
00:06:13: In dieser Größenordnung greift bei Microsoft der Enterprise Co-Pilot Add On zu rund US-US-Dollar pro Nutzer pro Monat.
00:06:23: Kleinere Organisationen bis drei Hundert Nutzer erhalten seit Jahrzehntausend sechsundzwanzig einen günstigeren Business Add On ab rund achtzehn Euro zwanzig Pro-Nutzer pro monat Die ehrliche Kehrseite.
00:06:38: Unterhalb von etwa fünfzig bis einhundert Nutzern rechnet sich ein nutzerbasiertes Cloud-Abo oft schneller, weil die einmal Investition in Hardware und Setup dann auf wenige Köpfe fällt.
00:06:50: Vaul spielt seinen Vorteil dort aus wo viele Menschen auf denselben Wissensbestand zugreifen und wo Vertraulichkeit, Rechteprüfung und Nachweisbarkeit ohnehin gefordert sind
00:07:03: Notiz – nicht pro Kopf.
00:07:06: CloudwissensKI kostet pro Nutzer und Monat, bei Fünfhundert Nutzern über fünf Jahre schnell neunhunderttausend US-Dollar, Co-Pilot des Einskommersfünf Millionen US Dollar Gleen.
00:07:20: WOLZ Lizenz steigt nicht linear mit der Nutzerzahl.
00:07:25: Wo WOLT stark ist und wo nicht?
00:07:28: WOLLD ist kein günstigeres Einzeltool!
00:07:31: Es ist als lokale KI-Infrastruktur gedacht, die mehrere Kategorien verbindet.
00:07:37: Enterprise Search, DokumentenKI, Schulungserstellung, Ausschreibungsautomatisierung und interne Kommunikation.
00:07:46: Damit konkurriert es nicht mit einem einzelnen Werkzeug sondern mit einem ganzen Cloudstack.
00:07:52: Stark ist das überall dort wo vertrauliche Inhalte lokal bleiben müssen wo Rechte erzwungen und Kellen belegt werden müssen, und wo aus Wissen konkrete Arbeitsergebnisse entstehen sollen.
00:08:04: Regulierte Branchen, öffentliche Einrichtungen, Industrie, IT-Dienstleister unternehmen mit hohem Ausschreibungs oder Schulungsaufwand.
00:08:14: Weniger sinnvoll ist es für sehr kleine Teams oder für Fälle in denen ein paar Cloud-Lizenzen genügen – und Datenschutz unkritisch ist!
00:08:24: Diese Ehrlichkeit gehört dazu.
00:08:26: Ein Magazin, das im Heft zur nüchternen Abwägung rät, sollte sie beim eigenen Produkt nicht vergessen.
00:08:32: Das war's wieder für heute und wir hoffen Sie konnten etwas Nützliches aus der Folge ziehen!
00:08:37: Wir sind Ella...
00:08:38: ...und Helmut.
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